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Altenheim St. Peter

Leben im
Caritas Altenheim St. Peter

Leben im Altenheim St. Peter

Wie in einer Familie

Ein gemeinsames Zuhause mit Leben füllen, freundlich, offen und verbunden mit der Gemeinde: darum geht es im Altenheim St. Peter. Hier gelten Regeln wie in einer Familie. Viele Bewohner kennen einander schon seit vielen Jahren, und für viele ist es selbstverständlich, dass sie im Alter ins Altenheim St. Peter umgezogen sind. Ihnen gefällt der Hotelcharakter des Hauses, die besondere Atmosphäre verbunden mit der Lage und dem spektakulären Ausblick. Ärzte und Therapeuten kommen ins Haus, so dass sie bequem Ihre Termine hier wahrnehmen können.

Aktives Leben

Musik ist Trumpf

Musik ist im Altenheim St. Peter Trumpf, am liebsten heimatnah. Regelmäßig geben musikalische Größen aus dem Inntal hier Konzerte, vom Schlager übers Volkslied bis zum Kirchenmusikstück. Am Freitagvormittag kommt Jürgen Dötsch ins Haus, um zusammen mit den Seniorinnen und Senioren zu singen. Zwei bis dreimal in der Woche am Abend kommt Hans Berger mit seiner Zither für Volksmusik ins Haus. Der Männergesangsverein Kiefersfelden ist regelmäßig zu Gast, und mehrfach im Jahr gibt es Barockkonzerte oder Standkonzerte der Musikkapellen der Umgebung. Die Musikveranstaltungen sind offen für Leute von außerhalb, denn das Haus ist ein regulärer Bestandteil der Gemeinde. Man kennt sich. Am Vormittag sorgen die Kinder des Kindergartens rechts nebenan, mit eigenem Eingang und Zugang zum Haus, für Lebendigkeit. Die Kinder spielen im Innenhof, basteln und singen mit den Senioren und feiern mit Ihnen die Feste des Jahres. Ob Fasching, Frühlingsfest, Patrozinium am 29. Juni, Sommerfest, Oktoberfest oder Weihnachten: gemeinsam feiern macht einfach Freude. Besonders wichtig zu den Festen ist ein Besuch im Friseursalon, der einmal in der Woche geöffnet ist.

Der schöne Garten ist offen und frei gestaltet mit einer großen Terrasse mit Blick ins Inntal und auf die Berge. Der Rundweg ums Haus führt am Hang entlang und ist vor allem bei den rüstigeren Bewohnerinnen und Bewohnern beliebt.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Was das Herz begehrt

Das Team der sozialen Begleitung mit der Alltagsbegleitung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner da, um sie in allen Belangen des Tags zu unterstützen. Zum Frühstück helfen sie bei der Auswahl vom Büfett und beim Aufschneiden der Semmeln. Gemeinsam Zeitung lesen und den Tag besprechen, anstehende Aktivitäten planen: so gelingt der Start in den Tag. Gymnastik, Sitzgymnastik, Sturzprophylaxe, Gedächtnistraining, Kinonachmittage, Palmbuschen binden, Basteln mit den Kindern – was auch immer das Herz begehrt!

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Licht und modern

Die moderne, helle Kapelle mit ihren schönen, farbigen Fenstern und viel Holz ist ein eigenständiges Gebäude, das mit dem Altenheim über einen Gang verbunden ist, so dass Sie die Gottesdienste am Mittwochvormittag und Freitagnachmittag trockenen Fußes erreichen. Einmal im Monat findet ein evangelischer Gottesdienst statt. Ein Seelsorger des Pfarrverbandes Kiefersfelden steht im Haus bereit für Gespräche und Gebet.

 

In Würde gehen

Zu einem Leben in Würde gehört es dazu, möglichst schmerzfrei und in der gewohnten Umgebung zu sterben. Die durchdachte Palliativversorgung im Altenheim Sankt Peter sorgt dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner hier bis zum Schluss bleiben können. Die Mitarbeitenden sind speziell in der Palliativversorgung ausgebildet und arbeiten mit spezialisierten Ärzten und einem Hospizverein zusammen. Gespräche vorab helfen dabei, dass alles so geschieht, wie sie es wünschen.

 

Steine der Erinnerung

Wenn das Nachtkästchen mit einem persönlichen Gegenstand eines Bewohners vor der Zimmertür steht, wissen die Mitbewohner, dass es Zeit ist, von einem Verstorbenen Abschied zu nehmen. Der Verstorbene bleibt solange in seinem Zimmer, bis die Angehörigen für die nächsten Schritte bereit sind. Die Einrichtung eines Abschiedsraums ist möglich. Der Name, ein Foto und ein passender Spruch, ein Gedicht oder eine Anekdote finden Eingang in das Abschiedsbuch im Erdgeschoss. Die Mitarbeitenden schreiben den Namen des Verstorbenen auf einen Stein und legen ihn auf den Abschiedstisch des Stockwerks. Einmal im Jahr rufen sich alle bei einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst die Verstorbenen des letzten Jahres ins Gedächtnis. Die Angehörigen nehmen dann den Stein mit oder finden für ihn einen Platz im Garten. Das Ritual hilft dabei, die Trauer zu verarbeiten.

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